PRP - Eigenbluttherapie*

Eine besondere Form der Eigenbluttherapie stellt die Behandlung mit PRP -  plättchenreichem Plasma /Platelet Rich Plasma- dar.

Bei einer Verletzung spielen die Blutplättchen eine entscheidende Rolle bei der Blutung und der Wundheilung. Diese Wirkung soll durch die PRP-Therapie im Gewebe konzentriert und potenziert werden. Es wird angenommen, dass die im menschlichen Blut enthaltenen Wachstumsfaktoren verschiedene Heilungsvorgänge positiv beeinflussen können.

Es werden ca. 10 bis 20 ml Blut aus der Vene abgenommen und in einer Zentrifuge das Plasma von den anderen Blutbestandteilen getrennt. Dies dauert nur wenige Minuten. Das so gewonnene plättchenreiche Plasma wird an die betroffenen Strukturen injiziert.

Diese Therapie sollte 3 bis 4 mal im wöchentlichen Abstand durchgeführt warden.

Bei der Eigenbluttherapie mit nativem - unverändertem - Eigenblut wird eine kleine Menge Blut aus der Vene abgenommen und entweder direkt oder mit homöopathischen Mitteln verdünnt ins Gewebe zurück injiziert. 

 

Diese Eigenbluttherapie ist eine unspezifische Reiz- und Umstimmungstherapie.

 

Die Vertreter dieser Eigenbluttherapie nehmen an, dass das Eigenblut Träger von körpereigenen Informationen, z.B. über durchgemachte Krankheiten oder akute Prozesse, ist. Sie glauben, durch das Zurückführen dieser Informationen wird der Körper in neuer, ungewohnter Art und Weise damit konfrontiert. 

 

Die Aktivität des Immunsystems soll angeregt und die Regulationsfähigkeit des Körpers verbessert werden.

 

*Dieses Verfahren ist von der Schulmedizin nicht als wirksam anerkannt, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher noch nicht oder nicht hinreichend erbracht worden sind.



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